Implantologie

Implantate sind aus der modernen Zahnheilkunde nicht mehr wegzudenken; eröffnen sie doch für viele Behandlungssituationen neue Perspektiven und in der Konsequenz einen echten Gewinn an Lebensqualität.

Es werden dafür zylindrische/ schraubenförmige Hohlkörper in den dafür präparierten Knochen eingebracht und nach einer Einheilzeit darauf Kronen/ Brücken oder ganze Prothesen befestigt. Werden mehrere Implantate nach dem Einbringen miteinander fest verbunden, können diese mit hoher Erfolgsaussicht sofort belastet werden. Besonders prägnant ist das beim Konzept “all on four”,  wo ein vorher zahnloser Kiefer praktisch sofort nach der Implantation mit einem festsitzenden Ersatz versorgt wird, der schon vor der Operation angefertigt wurde.

Die ganz überwiegende Zahl der seit Jahrzehnten eingesetzten Implantate sind aus Titan oder Titanlegierungen, Formen und Oberflächen wurden optimiert. Es konnte allerdings auch festgestellt werden, dass Partikel aus der Titanoberfläche gelöst werden und sogar Sensibilisierungen und Allergisierungen auftraten.

Deshalb erscheint es mir wichtig – gerade in der heutigen Zeit – , dass die in den Körper eingebrachten Fremdkörper, und das sind Implantate schlussendlich, keine Belastung (Störfelder, Allergien, Vergiftungen) für das Gesamtsystem darstellen. Aus diesem Grunde  verwenden wir überwiegend das biocer – Implantatsystem, dem eine hohe Biokompatibilität bescheinigt ist (www.omt.de).